Gartenreise 2010
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Gartenparadiese. Zu den eindrucksvollen Zeugnissen italienischer Gartenkunst in Toskana und Latium zu reisen heißt, Italien aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel kennen zu lernen. Mal verspielt, mal romantisch, so präsentieren sich die Gärten den Besuchern. Manche sind ausgewiesene Naturschutzgebiete, andere Schauplatz moderner Kunstinstallationen von Daniel Spörri und Niki de Saint Phalle. Keine Anlage gleicht der anderen, jede ist ein unverwechselbares kleines Paradies. Entworfen meist im Zusammenhang mit dem Bau einer Villa, wurde der italienische Garten als Teil eines Gesamtbauwerks konzipiert und liebevoll gestaltet. Ihre Blütezeit hatte die italienische Gartenarchitektur in der Renaissance und im Barock. Stets ist das Wasser ein prägendes Element der Gärten. Die Villa Lante bei Viterbo zählt mit ihren Wasserspielen zu den schönsten Renaissancegärten Italiens. |
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